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Tour #1627: Lago di Como - Domaso - Mt. Mezzo - Mt.di Varcana

Kategorie: Mountainbike
Italien » Lombardia » Lago di Como Nord » Domaso / Gera Lario / Gravedona

Blick über den See oberhalb Mt. Mezzo (vom Gleitschirmstartplatz)

Tour auf Straße auf den Ort Monte Mezzo (wenig Verkehr ab Gera Lario), dann auf dem VML Wanderweg nach Tabiadello (mit kurzen Schiebe-Tragepassage, ca. 70hm). In Agrino geht der Track auf einem alten (und damit schlechten) Wander/Steinweg nach Domaso. Man kann dort auch der Teerstraße ins Tal fahren (und den schweren Weg ins Tal auslassen -> alternativer Aufstieg).

Mein Bike hat seit dieser Tour lose Speichen (knarren) wegen der vielen Stufen. Trotz häufigem Absteigen (mangels ausreichender Technik und Hindernissen im Weg) fand ich diesen Abstieg gut.

In Monte Mezzo ginge der fahrbare Weg rechts weiter, vorbei am Gleitschirmstartplatz bis auf ca. 1400m.

Im Touristenbüro gibt es den kostenlosen Mountainbikeführer. Hier ist der Weg Domaso/Tabiadello / Aurogna beschrieben, hier aber besser wieder hoch nach Caino.

At the tourist office (i.g. head quater Domaso) you can buy the excellent map "Alto Lario" 1:35.000 (or ISBN 88-900896-2-8 6,20Euro).
 

Weitere Informationen:

http://caserina.com

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bisherige Kommentare zur Tour

isartrails: 12.12.09 12:49

GPS-Genauigkeit

Erlaube mir eine Bemerkung: deine Track-Aufzeichnung ist ziemlich ungenau. Dein gesamter Track hat nur 346 Trackpunkte bei 21 km Weglänge!. Speziell im ziemlich verfallenen Pfad von Argino (nicht: Argigno!) runter nach Caino bekommt man damit Probleme, weil die Aufzeichnungsgenauigkeit hier sehr oft eine direkte Linienführung suggeriert, wo's aber in Wirklichkeit häufig in vielen engen Kehren im Zickzack weitergeht. (auf deinem Track ab km 16,8).
Man sieht das auch sehr schön in der Satellitenansicht von Tabiadello hinunter (km 16,1-16,4): Der Weg verläuft auf der steilen Betonpiste mehr oder weniger in Kehren. Sogar die Google-Hybrid-Karte ist da genauer als dein Track, der ziemlich aus der Reihe tanzt. Grund dafür dürfte eine zu geringe Aufzeichnungseinstellung auf deinem Garmin sein. Die solltest du mal ändern, sonst bekommen Leute, die deine Tracks nachfahren wollen, regelmäßig Probleme, wo der Weg sehr häufige Richtungswechsel macht und wo dein Track einfach schnurgerade weiterführt. Meine Aufzeichnung hat allein für die Abfahrt von Argino runter nach Domaso 550 Trackpoints (bei Geräteeinstellung 'medium').
Nochwas zum Pfad Argino-Caino: Ich bin ja grundsätzlich der Meinung, dass dort, wo die Wegfindung erschwert ist, weil der Weg verfallen ist, zugewachsen, wenig begangen oder aus welchen Gründen auch sonst, Schwierigkeiten macht, neben einem guten GPS-Track auch noch unbedingt eine kommentierte Beschreibung dazugehört, sonst fragt man sich ernsthaft: Wie geht's nun weiter?
Ich erlaube mir daher mal eine Ergänzung: Hat man die Häusergruppe von Argino (km 16,6) erreicht, hält man sich ostwärts und passiert die Wiesenlichtung (praktisch weglos). Das Gelände fällt ab und unterhalb der letzten beiden, einzeln stehenden Häusern (km 16,9) findet man wieder einen Pfad, der in nordöstliche Richtung führt. Ab der nächsten Kehre (km 17,2; Steinhaus) verliert sich der Weg im steilen Gelände. Hier ist Vorsicht angesagt. Man passiert den Hang mehr oder weniger ostwärts zu Fuss bergab (passiert ein zweites Steinhaus) und gelangt auf einer Höhe von etwa 750 m erneut auf offenes Gelände (km 17,5). Hier nun auf erkennbarem Pfad südwärts halten (technisch, aber fahrbar), bis nach 2 Minuten am rechten Wegrand eine Kapelle (offener Bildstock) auf etwa 715 m auftaucht (bei dir etwa: km 17,9). Hier nun grob gesehen gerade in südliche (SSW) Richtung, aber in mindestens vier engen Kehren, die aus dem GPS-Track nicht ersichtlich sind. Hat man diese passiert, zieht sich der Weg auf nunmehr besserer 'mulattiera' hinunter nach Caino. Fazit: schwerer Weg für Pfadfinder! - Mir hat die Abfahrt von ArgiGNo (!) runter nach Aurogna (Trezzone) viel besser gefallen (die hast Du, glaube ich, in einem anderen Tourenvorschlag drin).
UpHillHugo: 29.08.07 21:27

Landschaftlich schön!!!

Tolle single Trails, aber nur 50% befahrbar. Verlassene Dörfer und der Fluss geben der Landschaft einzigartigen Charakter.